20:03 – 22:00
ARD Konzert
Ein Geburtstagsständchen zum 80. von John Adams, berauschende Orchesterklänge von Korngold, Heimatgefühle mit Brahms und eine junge Star-Geigerin: Simone Lamsma, das NDR Elbphilharmonie Orchester und Alan Gilbert. Der US-Amerikaner John Adams wird zwar erst im kommenden Februar 80 – das NDR Elbphilharmonie Orchester gratuliert aber schon jetzt: Sein spritziges „Lollapalooza“ schrieb Adams einst selbst als Geschenk für Simon Rattle. Die junge niederländische Geigerin Simone Lamsma baut mit Korngolds klangreichem Violinkonzert eine Brücke von Europa in die USA. Den Heimvorteil genießt zum Schluss Johannes Brahms: Seine „Erste“ entstand teilweise auf Rügen und gehört nicht erst seit der ersten Probe im Großen Saal der Elbphilharmonie vor zehn Jahren zur DNA des NDR Elbphilharmonie Orchesters. John Adams Lollapalooza Erich Wolfgang Korngold Violinkonzert D-Dur, op. 35 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 68 Simone Lamsma, Violine NDR Elbphilharmonie Orchester Leitung: Alan Gilbert Aufnahme vom 11. September 2026 aus der Elbphilharmonie
22:03 – 23:00
ARD Jazz
Mit Florian Rumberg Globe Unity reloaded - Vorschau auf das Jazzfest 2026 Anthony Braxton ist wieder dabei - und 60 Jahre nach der Gründung gibt sich das Globe Unity Orchestra in neuer Besetzung die Ehre. Florian Rumberg erkundet das Universum des Jazzfests 2026. Immer Ende Oktober mischt das Jazzfest Berlin die Stadt auf. Highlights diesmal sind etwa Anthony Braxton mit neuem Septett & das Globe Unity Orchestra in neuer Besetzung - 60 Jahre nach der Gründung. Die Saxofonistin Camila Nebbia und Christian Lillingers „Open Form For Society II“ präsentieren brandneue Projekte. Weitere Akzente setzen Künstler wie der Saxofonist Immanuel Wilkins oder die Cellistin Tomeka Reid. Florian Rumberg stellt ausgewählte Künstler*innen und Projekte vor und taucht für Sie ab ins musikalische Universum des Jazzfests Berlin 2026. Sanctus Jan Garbarek & Hilliard Ensemble Communion Tord Gustavsen Quartet Skala Mathias Eick Morning Joy Manu Katché Du, Mi Tid Trygve Seim & Frode Haltli Sudovian Dance Marcin Wasilewski Trio feat. Joakim Milder Springar Karl Seglem Ambiguity Nils Wogram Roots 70 She Moved Through The Fair Michael Wollny, Emile Parisien
23:03 – 00:03
WDR 3 Open
Mit Noelle O'Brien Coker Made in Senegal: Orchestra Baobab Seit über 50 Jahren ist das Orchestra Baobab eines der einflussreichsten panafrikanischen Formationen. Noelle O'Brien-Coker stellt ihr neues Album "Made In Senegal" vor und schaut mit der Band zurück. Als Hausband des vornehmen Club Baobab in Dakar 1970 gegründet, hat das Orchestra Baobab einige der besten Musiker der Szene vereint. Ihr innovatives Rezept: damals angesagte afro-kubanische Genres wie Son und Salsa mit regionalen Stilen zu verbinden, insbesondere mit der Musiktradition der Griots. Bis heute ist die transgenerationale und panafrikanische Band aktiv. Baobab 50 Ans | 4:13 Orchestra Baobab Thioro Baay Samba | 4:33 Orchestra Baobab Togne Bakhoul | 5:13 Orchestra Baobab Wuti Xaliss | 4:11 Orchestra Baobab Yolanda | 1:00 Orchestra Baobab Utrus Horas | 7:07 Orchestra Baobab Lua Kata Kema | 2:04 José Carlos Schwarz & Le Cobiana Djazz Hommage a Tonton Ferrer | 5:54 Orchestra Baobab, Ibrahim Ferrer Mariama | 4:00 AfroCubism Sey | 5:14 Africando, Thione Seck Gorgorlou | 4:37 Orchestra Baobab